Der neue Irmscher Caravelle „Spirit“ ist mehr als ein Showcar – er zeigt, wie man den Van in ein durchdachtes Freizeitmobil verwandeln kann.
Die Basis liefert natürlich der aktuelle VW Caravelle, der in dieser Version optisch wie technisch eine deutliche Verwandlung durchlaufen hat.
Irmscher Caravelle „Spirit“
Auf den ersten Blick fällt die markante Lackierung in Orange und Anthrazit auf. Doch nicht nur farblich setzt er Akzente: Er ist sogar verbreitert und höhergelegt, um sich auch abseits befestigter Straßen bewegen zu können. Und die Irmscher Frontspoilerlippe, die unter dem fetten Frontschutzbügel verbaut ist, passt stimmig zur Seitenpartie, die zudem durch ovale Trittrohre betont wird.
Und am Heck sorgt ein Heckschürzenansatz für eine verlängerte Linie und verleiht dem Wolfsburger eine wuchtigere Optik. Und der Heckspoiler hat nicht nur eine optische Funktion – er unterstützt zudem die Aerodynamik und sorgt für mehr Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten.
Offroad-Felgen und individuelle Designs
Der Umbau auf den Bildern steht zudem auf 18-Zoll-Felgen mit Offrad-Reifen. Das neue Felgendesign vom Typ „Cross Star“ ist in Schwarz mit farbigen Akzenten erhältlich und wer es noch exklusiver mag, kann auf das optional angebotene „Heli Star“ Design zurückgreifen – ebenfalls in Schwarz oder in einer glanzpolierten Ausführung.
Innenraum mit modularem Konzept
Die Kabine überrascht mit einem Highlight: der Irmscher I Box. Das modulare System lässt sich in kürzester Zeit ein- und ausbauen und verwandelt den Van in ein multifunktionales Freizeitmobil. Schlafen, Kochen oder sogar Duschen – alles ist möglich.
Noch kein Serienmodell – aber schon greifbar
Ob der Irmscher Caravelle „Spirit“ als komplettes Sondermodell auf den Markt kommen wird, ist aktuell noch offen. Irmscher prüft intern, wie groß das Interesse tatsächlich ist. Einzeln kann man aber fast alle Umbaukomponenten bereits jetzt bestellen. Bildnachweis/Quelle: Irmscher



