Stilvoll, kraftvoll und konsequent individualisiert – so präsentiert sich der Ford Mustang GT im sogenannten Project 2.0, umgesetzt von cardiologie Tuning in Zusammenarbeit mit JMS Fahrzeugteile.
Das klassische US-Coupé der sechsten Generation wurde mit einem feinen Gespür für Details und Performance veredelt, sodass es optisch wie technisch deutlich aus der Masse hervorsticht.
Leichtmetall trifft Leichtigkeit
Eines der markantesten Merkmale sind die Barracuda Racing Wheels aus der Ultralight Series, die durch ihr Black Brushed-Finish und das Flow-Forged-Verfahren nicht nur optisch überzeugen, sondern auch besonders leicht sind.
Vorn sind Felgen in der Größe 9×21 Zoll, hinten sogar 10,5×21 Zoll montiert. Die Bereifung kommt in den Formaten 255/30R21 und 285/30R21, wodurch der Mustang satt auf der Straße liegt. Ein passendes Teilegutachten erleichtert die Eintragung.
Tiefer, schärfer, auffälliger
Für die passende Tieferlegung sorgt ein KW Variante 1-Gewindefahrwerk, das neben besserem Handling auch optisch einiges hermacht.
Dahinter verstecken sich auffällig rot lackierte Bremssättel, die in Kombination mit der matten Vollfolierung in Grau und den nun glanzschwarzen Kunststoffteilen für ein stimmiges Gesamtbild sorgen. Die Heckpartie zeigt sich mit cleaner Rückleuchtenblende, modifiziertem Diffusor und einem Spoiler aus dem JMS-Programm ebenfalls komplett durchgestylt.
Klang und Charakter
Unter der Haube arbeitet weiterhin der bekannte 5,0-l-Coyote-V8, dessen Sound durch eine Grail-Abgasanlage deutlich an Präsenz gewinnt. Der Klang ist jetzt kerniger, druckvoller und passt perfekt zum neuen Auftritt. Zwar gibt es keine Leistungssteigerung, aber der Soundtrack bringt den Charakter des Fahrzeugs voll zur Geltung.
Fazit mit Nachhall
Optik, Technik und Sound – beim Ford Mustang GT Project 2.0 wurde an allen relevanten Stellschrauben gedreht. Herausgekommen ist ein Auto, das nicht nur auffällt, sondern auch Substanz mitbringt. Alle weiteren Infos gibt’s im Video. Bild- und Videonachweis/Quelle: JMS Fahrzeugteile



