Ford bringt frischen Wind in sein SUV-Portfolio: Der Ford Territory, eine umbenannte Version des chinesischen Equator Sport, erhält ein dezentes Facelift und bereitet sich auf den globalen Marktstart vor.
2026 Ford Territory
In Südamerika ist das Modell bereits unter dem bekannten Namen Territory unterwegs, bald könnte es auch in weiteren Regionen auftauchen. Das Modell wurde äußerlich leicht überarbeitet. Auffällig ist die neue Frontpartie – die früher geteilten Scheinwerfer sind verschwunden und wurden durch eine einheitlichere Lichtsignatur ersetzt.
Der Kühlergrill wurde ebenfalls überarbeitet und zeigt sich mit einem auffälligen Chrom-Muster, das dem Fahrzeug mehr Präsenz verleiht. Vorne und hinten gibt es neue Stoßfänger, deren Einsätze jetzt in Wagenfarbe lackiert sind – das wirkt insgesamt etwas edler.
Keine Änderungen bei Größe und Technik
In der Seitenansicht bleibt der Territory unverändert: 4,7 m Länge sorgen weiterhin für ein solides Mittelklasseformat. Neu sind allerdings 19-Zoll-Leichtmetallräder sowie Türgriffe mit Chrom-Finish, die optisch etwas mehr Glanz bringen. Die hier gezeigte Titanium-Version ist bisher die einzige, die für Brasilien bestätigt wurde.
Digitales Cockpit bleibt, neue Farben im Innenraum
Im Innenraum gibt es keine großen Neuerungen, aber immerhin kleine Verbesserungen. Das digitale Cockpit mit zwei 12,3-Zoll-Displays bleibt erhalten. Neu ist eine frische Farbkombination für die Sitzbezüge sowie mehrere neue Varianten für die Zierleisten. Technische Details zur Ausstattung will Ford erst kurz vor Marktstart nennen – man darf also noch gespannt sein.
Globale Strategie mit lokalem Touch
Der Ford Territory ist ein gutes Beispiel für Fords derzeitige globale Modellpolitik: ein Fahrzeug wird in China entwickelt, erhält dann je nach Markt eine neue Bezeichnung oder leichte Modifikationen – wie hier geschehen mit dem Equator Sport.
In Südamerika läuft er als Territory, mit diesem Facelift könnte die Plattform jedoch auch in weiteren Märkten Einzug halten. Alle weiteren Infos erfahrt ihr im Video – reinschauen lohnt sich! Bild- und Videonachweis/Quelle: Ford